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blinkvideo - research of video art, performance and multimedia installations.

For artists we provide a platform for extensive presentation of media works, gallerists get a direct contact to international professional audiences, collectors find a worldwide overview of contemporary trends in moving image, curators can do research via keywords and compilations, teachers use presentation opportunities for students and all professionals get password protected, extensive information about video works worldwide.

B3 – ON DESIRE

With the key topic ON DESIRE, B3 will in fall 2017 reflect on the latest trends relating to the moving image in art and media from a political, technological and aesthetic perspective.  Desire as yearning, wish, lust or hope and its translation into moving images will be explored in an artistic, social, political, sociopolitical and historical perspective and critically examined. . . .

VIDEONALE.16 Festival for Video and Time-Based Arts 2017

The 16th Videonale - Festival for Video and Time-Based Arts, this year took place under the title PERFORM! The exhibitions at the Kunstmuseum Bonn featured recent works by a total of 43 international artists

KINO DER KUNST 2017

a worldwide unique combination of film festival and art exhibition, held its third edition in April 2017. Movie theatres and museums all over Munich presented an International Competition as well as special focuses, artists talks, smposions and multi-channel installations.

Featured videos

Anita Beckers selection of videos for Independent Collector

In an exclusive interview with IC she talks about the technological progress that keeps reinventing the genre and her different roles she faces as a collector, gallerist and curator.

Artemovendo – in collaboration with Goethe Institut Porto Alegre

The video works shown in Artemovendo present a morphology of ambiguous entities, creatures or technical devices. Natural environments are contrasted with artificial, fully computer-designed worlds. Sometimes it is difficult to distinguish whether we have been invited to take a look at the outside world or into a laboratory; even dimensions appear to be chosen arbitrarily. Or do we happen to be entering a microscopically small universe that has been magnified many times over?

"Ajonjolí y otros moles"
Chance, Observation and a Poetics of the Personal

A series of pieces which deal with chance and observation of the every day; that which in our perception is hidden unless we slow down and take a closer look.

Stiftung imai – inter media art institute

The Düsseldorf based foundation imai – inter media art institute was founded in 2006 in order to establish an institution in Germany dedicated to the distribution and preservation of media art and associated activities.

Our Partners

blinkvideo mediaart
blinkvideo is a website for the research of video art. Founders: Julia Sökeland, Anita Beckers. blinkvideo ist eine Plattform zur Recherche nach Videokunst

Virtual realities - Class of media art
Prof. Bjørn Melhus, Kunsthochschule Kassel

Works

Mit der Berufung von Bjørn Melhus an die Kunsthochschule Kassel im Jahr 2003 wurde eine neue Klasse ins Leben gerufen, der man damals den Titel „Virtuelle Realitäten” gab. Dieser sehr offene Begriff wurde gewählt, um die Fixierung auf ein konkretes Medium zu vermeiden. Die Bezeichnung unterscheidet sich durch ihren Plural von dem gerbräuchlichen Begriff der “Virtual Reality” aus dem angewandten Bereich. Denn virtuelle Realitäten bedeutet mehr: Im Mittelpunkt stehen Forschung und Lehre des künstlerischen Films und Videos sowie Installationen oder computerbasierten Arbeiten. Hier werden die Studierenden ermutigt, frühzeitig eine eigene künstlerische Position zu entwickeln, die inhaltlichen Fragestellungen und der Entwicklung einer ästhetischen, wie technischen Selbstsicherheit folgt. Darüber hinaus soll die kritische Wahrnehmung medialer Massenkultur und die sich der daraus ergebenden Rückschlüsse gefördert werden.

Die Lehre konzentriert sich in regelmäßigen Klassenreffen und Einzelgesprächen auf die Betreuung der freien, künstlerischen Arbeit der Studierenden. Manche der Semester sind inhaltlichen Schwerpunkten unterstellt, zu denen zusätzliche Vorlesungen, Gastvorträge, Exkursionen und Workshops angeboten werden. Großer Wert wird auch auf Kooperationsprojekten mit Klassen anderer Hochschulen gelegt.

Die vorliegenden Arbeiten sind eine Auswahl einkanaliger Videos von aktuell Studierenden und Abgängern/innen der letzten drei Jahre. Bis auf eine Ausnahme sind alle Beteiligten mit zwei Videos vertreten. Diese Auswahl repräsentiert das breite Spektrum formaler Ansätze und individuell unterschiedlichen Sichtweisen der jungen Künstlerinnen und Künstler. Dabei verschränken sich oft persönliche Themen mit Fragestellungen an die gegenwärtige Gesellschaft. Ob inszeniert, beobachtet, dokumentiert oder animiert. Alles ist möglich.

Zum Beispiel „Encierro“ von Ana Esteve Reig, das bereits schon früher auf blink zu sehen war, ist ein skurriles Musikvideo und eigene Interpretation des lateinamerikanischen Tanzes Reggeaton, in dem eindeutige, körperlich sexuelle Anspielungen des Mannes zum Ausdruck kommen. Bei Reig stecken die Männer in hessischen Polizei-Uniformen, was zum einen sehr komisch wirkt aber auch auf gängige Machtstrukturen der Geschlechterollen verweist. In ihren aktuellen Videos verabeitet die Künstlerin die wirtschaftliche Katastrophe und deren Auswirkungen in Spanien. In „Olimpiadas“ besingt eine junge spanische Sportlerin im National-Trikot die gegenwärtige Situation mit dem Lied “Wir sind nicht verrückt”. Das Stück war laut Reig bereits während der Krise 1992 sehr populär und greift Stereotypen des hedonistischen Lebens innerhalb der Kultur auf. Auch hier hat die Künstlerin eine bewusste Verschiebung vom Spanischen ins Deutsche vorgenommen, der Hintergrund des in der Fremdsprache Deutsch gesungenen Textes erscheint uns zunächst fremd, jedoch Spaniern, bzw. spanischen Immigranten sehr vertraut.

Clara Winter verarbeitet in dem künstlerischen Dokumentarfilm „Mika“ den gewaltsamen Tod eines nahe stehenden Freundes in Toulouse. Dabei verbindet sie ihre französisch selbst eingesprochenen Tagebuchaufzeichnungen mit kraftvollen Bildern, die in einer Art Notwehr des Handeln Wollens aufgenommen zu sein scheinen. Zusammen mit Lina Walde entstand während eines gemeinsamen Workshops zur Nacht an der HGB Leipzig das Video „Beziehungsarbeit 1“, in dem sich die beiden Künstlerinnen zum vorsätzlichen Männerfang in das Nachtleben der alternativen Szene Leipzig stürzen und auf absurd komische Weise die Anbahnung möglicher Paarbeziehungen erkunden. Lina Walde ist in der vorliegenden Auswahl auch noch mit dem kurzen Animationsfilm IN CIRCLES vertreten, der visuell eindrucksvoll und sehr sensibel den Weg einer Selbstbestimmung nachzeichnet.

In einem eigenen, gezeichneten, gemalten und letztendlich skulptural gebauten Bildraum agiert Kristin Meyer in LA LA LA. In dem eigentlich als Loop angelegten Video bewegt sich die Künstlerin traumartig in ihren eigenen, aus Pappmacheé gebauten vier Wänden, aus denen sie scheinbar nicht ausbrechen kann. Ein psychischer Raum wird von innen nach außen gestülpt um darin rituelle Handlungen zu vollziehen.

Mit Innen- und Außenwelten setzt sich auch Kerstin Frisch in ihren beiden Videos „Suppe“ und „Liebeslied“ auseinander. Während uns „Suppe“ die unfassbare Körperbeherrschung einer kontrolliert reversible Nahrungsaufnahme vor Augen führt, befinden wir uns in „Liebeslied“ im größtmöglichen Außenraum über den Wolken im Himmel und dabei ganz dicht an den Stimmbändern der Künstlerin und dem intimen Klang eines selbst eingesungenen Liebesliedes.

Die vier Buchstaben L.O.V. und E. gehören mit unter zu den überstrapaziertesten der Popkultur. In dem gleichnamigen Video von Bode finden Sie sich als männliche Markierung im Schnee wieder. Mit CopyCat Pack 2.0 hat Bode bereits im Jahr 2008 das Phänomen der massenhaften, individuellen Neuinterpretationen bekannter Musikstücke auf youtube aufgegriffen, und eine große Menge solcher Videos in einem Bild synchronisiert.

In seinen beiden Videos „Llorett“ und „Kolkata“, greift Benjamin Brix Orte des öffentlichen Raums auf und zeichnet gleichermaßen befremdliche wie berührende Bilder. Es sind stille Betrachtungen einer Realität, die durch die Beobachterposition etwas Bühnenhaftes bekommt. In „Kolkata“ blicken wir in einen Straßenausschnitt Kalkuttas, in der die nächtliche Normalität unterbrochen wird und für eine Moment in eine unwirkliche Situation umschlägt. Das Video „Llorett“ dagegen ist eine Beobachtung im Wasser planschender Touristen im spanischen Badeort Llorett de Mar. Die Beteiligten wirken seltsam unmotiviert und wie in die Szene gestellt.

Julia Charlotte Richter, die bereits 2010 Abschluss gemacht hat und danach Meisterschülerin von Prof. Corinna Schnitt an der HBK Braunschweig war, ist in dieser Auswahl mit zwei Arbeiten vertreten. In „Down the Rabbit-Hole“, einem Teil ihrer damaligen Abschlussarbeit, schweben wir durch einen Raum schlafender Mädchen, die sich in der Metamorphose des Erwachsenwerdens befinden. In „You Hear Something“, das während ihrer Meisterschülerzeit entstand, erzählt eine junge Frau, die in der Blüte ihres Lebens steht, von den körperlichen Veränderungen, die im Moment des Todes eintreten. Aktuelle Arbeiten von Julia Charlotte Richter sind ab dem 5. Mai in einer Einzelausstellung im Kunsthaus Essen zu sehen. Kunsthaus Essen

Mehr infos zur Klasse Prof. Bjørn Melhus unter:
melhusklasse
Kunsthochschule Kassel

Virtual realities - Class of media art Prof. Bjørn Melhus, Kunsthochschule Kassel

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